Heuschnupfen! Aromatherapie trifft auf Gemmotherapie






Wie ich zu diesem wunderbaren Schatz kam


Irgendwann war ich etwas zu spät mit meiner Heuschnupfenprophylaxe mit ätherischen Ölen dran.

Die Rettung war ein selbstgemachter Mundspray aus dem Gemmomazerat der Schwarzen Johannisbeere (Ribes nigrum) in Kombination mit den schon bekannten ätherischen Öle der Zeder und der Zypresse.

Warum habe ich diese drei Bestanteile miteinander kombiniert?

Nun, sie ergänzen sich perfekt und unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit.

Schauen wir uns das einmal genauer an:


Das Gemmomazerat der Schwarzen Johannisbeere

Das "Cortison" der Gemmomittel


Das Prinzip der Knospenmazerate ist, dass sie die Vitalkräfte des neu erwachenden Leben beinhalten. Knospen besitzen die ganze Kraft der später zum Vorschein kommenden Blätter, Blüten und Beeren mit ihren Samen; der gesamte Bauplan der zukünftigen Nachkommenschaft ist darin enthalten.

Deshalb zeigen Gemmopräperate gerade bei chronischen Beschwerden, bei denen die Vitalkräfte geschwächt sind, so schöne Resultate.



Ribes nigrum, das cortisonähnlich wirkende Knospenmazerat der Schwarzen Johannisbeere ist wohl das bekannteste Gemmopräperat

Das Gemmopräperat Ribes nigrum wird vor allem bei allergischen Reaktionen eingesetzt. Aber auch das Immunsystem an und für sich wird wieder in die Mitte gebracht. Das heißt dass das überreaktive Immunsystem (Allergien) auf ein normales gesundes Maß gebracht wird, wie auch ein ermüdetes , geschwächtes Immunsystem.

In Kombination mit den ätherischen Ölen von der Zeder und der Zypresse, verstärkt sich die Wirkung noch.


Das ätherische Öl der Zeder

Das Antihistaminikum der Aromatherapie



Das ätherische Öl der Zeder hat in diesem Rezept die Aufgabe, noch die antiallergische Wirkung zu verstärken. Es wirkt ebenfalls cortisonähnlich.

Außerdem vermag es die Psyche zu stabilisieren, schenkt Gelassenheit und Widerstandskraft; Mensch muss nicht mehr heftig auf Reize reagieren.